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| Pressestimmen 2009 - 2 Beiträge (80 Beiträge insgesamt)
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  | August 09 SPIELPLAN - Das Magazin der Theatergemeinde Berlin | "Faust zum Schießen - halb Kabarett, halb Kult: Die Woesner Brothers (von Boris Kehrmann): Das Komödienhaus Pfefferberg, eine Nudelbrettbühne in einer Brauerei aus dem 19. Jahrhundert, ist voll besetzt. Man fühlt sich wie unter Wiederholungstätern, die auf jeden der genialisch leicht gereimten Knittelvers-Kalauer frei nach Goethes FAUST süchtig lauern. 'Was Du erschaffen einst in kreativem Schube,/ist heute eine einz'ge Jauchegrube', frozzelt Mephisto, spitz unter seinem Menjou-Bärtchen grinsend, Gottvater auf seinem Wolkenthron an. 'Ja, es wird heut' viel zu viel gespart,/und das ist für uns Forscher hart', sozialkrittelt Fausts Gehilfe Günther, der aussieht wie Morty Feldman in Mel Brooks Frankenstein-Parodie. Überhaupt: Dieser Faust hat viel von Dr. Frankenstein. Sein Ziel ist es, Leichen, die sein Faktotum auf Friedhöfen stiehlt, wieder zum Leben zu erwecken. So soll ein Heer von Forschungsassistenten nach seinem Bilde entstehen. Der gewünschte Zweck wird zwar verfehlt. Doch wie so oft in der Wissenschaft findet sich dabei etwas anderes: 'Der Kerl wirkt so lebendig, dass man fast sagen möcht', er wär' lebendig plastiniert.' Günther weiß, wie man diese Entdeckung ver(jahr)markten kann: 'Für solche Leichen würden manche Leute sehr viel Geld ausgeben. (...) Man mag verrückt mich schelten, / doch bald bau' ich aus Körpern Welten.' So jagen sich die Pointen mit und ohne Zeit-, Goethe- und Literaturbezug zwei Stunden über die schwarz verhängte Bretterbühne. Ralph Woesners Mephisto schnarrt sie mit meckerndem Lachen und unschuldigem Augenaufschlag süffisant ins Publikum. Ingo Woesner grantelt irre unter buschigen Augenbrauen die Knallcharge eines verrückten Wiessenschaftlers hin. Seraina Kobelt rollt als blondbezopfte Frau Prof. Dr. Magarete expressionistisch große Kulleraugen. Ina Marie Herr sieht als sittsam trippelnde, aber mannstolle Marthe zwar nicht Helenen in jedem Weibe, wohl aber Faust in jedem Manne. Eine echte Entdeckung im großen Berliner Kleinkunstleben." |
  | 08.05.09 Berliner Zeitung Berlin | "Das Komödienhaus des Ostens - Die Gebrüder Woesner wollen den Pfefferberg als Theaterstandort etablieren (von Maike Schultz): Sie haben sich das erfüllt, wovon andere nur träumen: Vor zwölf Wochen haben die Schauspieler Ingo und Ralph Woesner, besser bekannt als Woesner Brothers, im Prenzlauer Berg ihr eigenes Theater eröffnet. Das Komödienhaus Pfefferberg entstand in einer alten Garage des gleichnamigen früheren Brauereigeländes, die "nicht viel mehr als eine Müllhalde auf einer Ruine" war, erklärt Ralph Woesner, als er durch die frisch renovierte Spielstätte führt. Auf die Idee kamen sie durch die benachbarten Hostelbetreiber: Ihnen gehört auch die alte Schankhalle neben dem heutigen Biergarten, wohin die Zwillingsbrüder umziehen wollen, 'falls es hier richtig gut läuft.'Im festen Willen, das Industriedenkmal als Theaterstandort zu etablieren, haben sie zunächst für zwei Jahre die kleinere Garage gemietet. Drei Monate lang wurden Wände isoliert und Löcher im Dach geflickt; nun leuchtet die Frühlingssonne durch die eigenhändig gebauten Fenster ins Foyer, und den Zuschauerraum ziert ein bolliger, schwarzer Ofen. Der Hersteller hat ihn den beiden 45-Jährigen einfach geschenkt. "Ich staune immer wieder, wie hilfsbereit viele Firmen sind, wenn man ihnen mit Überzeugung ein Konzept präsentiert", sagt Ralph - Finanzkrise hin oder her. Die Woesner Brothers konnten zudem auf ein bewährtes Netzwerk von Sponsoren zurückgreifen: Seit 2005 organisieren sie jährlich den Theatersommer am Kollwitzplatz und holten dort vom Kiezblumenladen bis zur Wohnungsbaugesellschaft alle mit ins Boot. "Anfangs haben wir auch eine Kulturförderung beim Bezirk beantragt, aber die 2 500 Euro für 60 Veranstaltungen standen in keinem Verhältnis zum bürokratischen Aufwand dafür", sagt Ingo Woesner. Mit ihrer Spezialität - Klassikerparodien wie "Amphitryons Hörner" oder "Romeo und Julius", die mit einer neuen, aberwitzigen Handlung überraschen - haben sich die Berliner lokal bereits eine Fangemeinde erspielt. Doch die langfristige Bindung an einen Ort beinhaltet auch enorme Risiken. Kann ein saisonaler Erfolg 365 Tage im Jahr bestehen, noch dazu neben Dutzenden konkurrierenden Theatern? 'Ohne Idealismus und Aufopferung geht es natürlich nicht', sagt Ingo Woesner. 30 000 Euro stecken in Umbau und Sanierung, den größten Teil haben die Brüder privat finanziert. 'Aber wir füllen eine echte Lücke: In unserem Genre gibt es sonst nur die Komödie am Kudamm. Wir sind gewissermaßen das Komödienhaus des Ostens.' Jünger und weniger boulevardesk wollen sie sein, den Ruf der als seicht verschrienen Schauspielkomödie mit pointierten Stücken à la Billy Wilder aufmöbeln, die anspruchsvoll, aber für jeden verständlich sind. Als Ernst-Busch-Absolventen mit festen Engagements waren beide schnell angeödet von den Grabenkämpfen der 'Elfenbeinturm-Elite', scharfsinnig karikiert in ihrem Solostück 'Zwei Genies am Rande des Wahnsinns'. 'Ich habe oft den Eindruck, subventionierte Stadttheater inszenieren eher fürs Feuilleton als für das Publikum', sagt Ingo Woesner fast trotzig. Auf seinem T-Shirt steht 'So geht's nicht'. Und sein Bruder ergänzt: 'Vor allem wollten wir die Freiheit, eigene Geschichten zu erzählen. Entweder man lässt sich anstellen und unterdrückt dieses Potenzial, oder man wagt den Schritt ins Ungewisse - das muss jeder Künstler für sich entscheiden.' Als 'Investition' vermitteln sie das auch Schauspielern, die bei ihnen anfangen wollen. 'Geld verdienen können sie bei uns noch nicht - aber wir bieten ihnen eine geistige Heimat, große Rollen und die Chance, auch mal eine Regie auszuprobieren', sagt Ingo. Ihr langjähriges Ensemble umfasst sieben Darsteller, alle Mitgesellschafter des Komödienhauses. Zu dessen Repertoire gehören auch 'Synergie"-Gastspiele wie das Musical "Der kleine Horrorladen' im Mai. Die Woesners selbst sind Regisseure, Produzenten, Autoren und Schauspieler in Personalunion; zur Zeit feilen sie an Strategien, ihr Haus über Stadtteilgrenzen hinweg bekannter zu machen. Statt der möglichen 120 Stühle stehen momentan erst 70 vor der Bühne. 'Bisher haben wir einen wöchentlichen 'Zahlt-was-ihr-wollt-Tag' und kooperieren mit dem Portal Twotickets.de, wo wir Gratiskarten verlosen lassen', erklärt Ralph. 'Die Besucher erzählen dann von uns oder kommen wieder und bringen Freunde mit'. Zahlreiche Gästebucheinträge geben ihm recht. 'So viel Leidenschaft kann nicht geheim bleiben', hat jemand dort hineingeschrieben - 'und wir sind sehr gesprächig'." |
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| Pressestimmen 2008 - 5 Beiträge (78 Beiträge insgesamt)
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  | 16.06.08 Berliner Morgenpost Berlin | "... Die Katastrophe ist perfekt! So kennt man die burlesken Klassiker-Parodien der Woesner Brothers. Bereits zum vierten Mal veranstalten die Brüder Ingo und Ralph nun schon ihren traditionellen Theatersommer in der Kolle 37. Bei Regen im Saal, ansonsten Open Air. Zum Auftakt feierte diesmal 'Hamlet ausser Kontrolle' Uraufführung. Weit entfernt vom elisabethanischen Original-Drama, entfesselte das siebenköpfige Ensemble dabei nicht enden wollende Lachorgien im Publikum. [...] Der 'Hamlet' mutiert zum rauen, herben Volkstheater mit viel knackigem Witz und süffisanten Kalauern." |
  | 04.03.08 Ostseezeitung Anklam/Zinnowitz | "REZENSION zur Aufführung des Woesner Brothers Komödie 'Zwei Genies am Rande des Wahnsinns' in der LANDESBÜHNE ANKLAM: ... Ralph und Ingo Woesner, beide selbst gelernte Schauspieler und heute in verschiedenen Projekten tätig, schrieben die kurzweilige Komödie „Zwei Genies am Rande des Wahnsinns“. Am Wochenende hatte sie im gelben Theater „Die Blechbüchse“ in Zinnowitz Premiere. Die Autoren haben jegliches Selbstmitleid, das ja oft in Stücken über gescheiterte Schauspieler zelebriert wird, vermieden und blicken geradewegs auf den Arbeitsprozess. Geschliffene Wortspiele, originelle Anspielungen auf Politik und Theater, Verdrehungen und Verballhornung der klassischen deutschen Literatur machen den Abend amüsant. Und natürlich sind es die beiden Schauspieler Rolf Günther als Staatsschauspieler und Heiko Gülland als Komiker, denen hier ein Kranz geflochten werden muss. Günther immer in der Attitüde des großen Mimen, der mit großen Gesten seine Wirkung zu unterstreichen sucht, Gülland als akkurater Schauspielbeamter, der um jeden Preis komisch sein will. Wunderbar wie sie ihre beiden Figuren fast unmerklich im Spiel soweit führen, dass sie ihren jeweiligen „Standesdünkel“ vergessen und einfach Theater machen, bis sie dann wieder in ihre „Rollen“ kippen. [...] Ein schöner Abend von zwei wunderbaren Schauspielern über zwei Schauspielenthusiasten." |
  | 03.03.08 Nordkurier Anklam/Zinnowitz | "REZENSION zur Aufführung des Woesner Brothers Komödie 'Zwei Genies am Rande des Wahnsinns' in der LANDESBÜHNE ANKLAM: ... Wie die 'Zwei Genies am Rande des Wahnsinns' sich zusammenraufen, riss das Premierenpublikum am Wochenende … zu Jubel, Trubel und natürlich Heiterkeit hin. Regisseur Jürgen Kern hatte das Stück des Berliners Ralph Woesner, der es auch gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Ingo spielt und immer wieder variiert, 'entdeckt' ... Mit Sprachwitz wie mit Hintersinn in Stimmung gebracht, lassen sich die Zuschauer auch zum Skandieren sinniger Zeilen, ekstatischen Beckenkreisen und Absingen der 'Ode an die Freude' animieren. Solche Nähe zum Publikum ist erklärtes Programm der Autoren, die unter dem Markenzeichen 'Woesner Brothers' mittlerweile ein Dutzend lustbetonter Bühnenprojekte im Repertoire haben ... " |
  | 25.02.08 Main Echo Wertheim | "Mit einem zahlreichen durchhalte- und therapiewilligen Publikum gestalteten die 'Woesner Brothers' ... ihre kabarettistische Lachmuskelattacke 'Durchhaltetraining für Paare'. Die Besucher erlebten den multi-erotischen Feldzug der Entertainer-Zwillinge Ingo und Ralph Woesner, die ungeniert und mit außerordentlicher schauspielerischer Wandlungsfähigkeit mit einem Überlebenstraining für die 'leidende Nation der Verpaarten' und den Nahkampf im Liebesdschungel aufwarteten." |
  | 25.02.08 Fränkische Nachrichten Wertheim | "Die 'Woesner Brothers' benötigten kein Bühnenbild, allein schon ihr schräges Auftreten, ihre Mimik, Gestik und Kleidung genügten, damit sich die Zuschauer vor Lachen bogen." |
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| Pressestimmen 2007 - 14 Beiträge
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  | 03.11.07 Stendaler Volksstimme Büste | "Woesner Brothers erfreuen Publikum in gut gefüllter Büster Kirche ... Ein amüsantes Vergnügen für das geneigte Publikum ..." |
  | 02.11.07 Altmark Zeitung Büste | "Völlig unverkrampft jonglieren die Berliner Zwillinge mit Rollenklischees und Beziehungsfallen. Dabei bewegen sie sich ... auf dem schmalen Grat zwischen Nonsens und hoher literarischer Kunst. [...] Die Situationskomik ist wieder einmal unübertroffen ..." |
  | 12.10.07 Berliner Morgenpost Berlin | "Die Woesner Brothers haben eine Mission: Sie sorgen sich mit bewundernswertem, ja rührendem Eifer um das Liebesleben ihrer Mitmenschen. Allerdings mit ungewöhnlichen Methoden. Nachdem sie in ihren letzen beiden Programmen Singles vor der Einsamkeit und Paare vor der Scheidung gerettet haben, geht es nun darum, dem Sex mit gezielten Pointen die Routine auszutreiben. Ein gefundenes Fressen für die Berliner Zwillinge mit ihrem Hang zu wüsten Reimen und so süffisanten wie brachialhumoristischen Tritten unter die Gürtellinie. "Im Würgegriff der Libido" heißt ihr jüngster Streich, ausgeheckt von Ralph Woesner. [...] Natürlich schlüpfen die Brüder wieder in die wunderlichsten Rollen. So will der heruntergekommene Fünfsternekoch Marquis de Hollandaise mit seinem Assistenten Jacques die Libido mit einer Suppe beleben. Das Gemüse ist jedoch äußerst erregt. Ein Zustand, der eigentlich durch zweisames Bettenzerwühlen erreicht werden sollte. Unterwäschetherapeutin Ludmilla Laszivnowna kennt allerdings bemitleidenswerte Zeitgenossen, die den Sprung vom weißen Feinripp zum heißen Höschen nie geschafft haben und empfiehlt deshalb essbare Unterwäsche. Nonne Waltraud vom Wallach und Seitensprung-Zuhälter Rufus hingegen sind weit entfernt von entfesselten sinnlichen Genüssen. Sie sollen eigentlich nur ein Liedchen zusammen singen. Doch der schräge Blues gerät völlig außer Kontrolle. Damit Sitte und Anstand gewahrt werden, patrouilliert ein Sittenpolizist durch die Reihen. Undercover, versteht sich. Und wie es sich für die Woesner Brothers gehört, selbstredend in der dämlichsten Verkleidung des Abends." |
  | 16.08.07 Der Tagesspiegel Berlin | "Die Woesner Brothers präentieren in ihren Auftritten eine gelungende Mischung aus Nonsens und Hochliteratur ... 'Belüge deine Mama nicht, weil sie sonst das Genick dir bricht': Ödipal gebeutelte Söhne können viel lernen im trashigen Sommertheaterstück „Körper, Mumien, Welten“ der Woesner Brothers. Zeitgenossen mit weniger auffälliger Symptomatik hingegen dürfen sich einfach ganz undidaktisch amüsieren über den Nonsens-Humor der Zwillingsbrüder. Am besten bei einem alkoholischen Getränk. Denn albern und bierselig ist er durchaus, der Woesner-Witz – aber keine Sekunde lang doof! Ingo und Ralph Woesner – Absolventen der Ernst-Busch-Schule, Schauspieler, Regisseure sowie Theaterleiter in Personalunion – verdienen ihr Geld in der Wintersaison als Comedians, um im Sommer in Prenzlauer Berg mit einem kleinen Team ihr eigenes Open-Air-Theater zu veranstalten. Und zwar als veritablen Repertoirebetrieb! ... und da die Woesner Brothers ... jedes Jahr eine neue Inszenierung herausbringen, während die Vorgänger im Repertoire bleiben, erreichen sie ein beachtliches Publikumsspektrum. Selbst hartnäckige Sommertheatermuffel sollen hier schon zum Genre bekehrt worden sein. Zum Beispiel der ausgewiesene Bildungsbürger. Der kann sich unter dem Motto 'Faust – Die Komödie' herrlich durchgeknalltem Goethe-Trash hingeben. Denn egal, ob sich der vom Plastinator Gunther von Hagens inspirierte 'Faust'-Assistent Günter vom Wagen in der nämlichen Kunst versucht oder ob sich Margarete mit unlauteren Absichten und dem Satz 'Ich heiße Gretchen – und bin ein der Wissenschaft sehr zugetanes Mädchen' in die Studierstube einschleicht: Im Gegensatz zu vielen konkurrierenden Saisonveranstaltungen merkt man den feder- und regieführenden Gebrüdern an, dass sie ihren Goethe gelesen haben. Wen es indes eher zu Shakespeare zieht, der kann unter dem Motto 'Romeo und Julius – Manche mögen’s heißer' lernen, wie man aus dem Liebestragödienklassiker einen Verwechslungsbrüller macht. Das, was die vereinten Sommertheateranbieter stets von sich behaupten – nämlich 'intelligentes Volkstheater' im Ursinne des Genres zu machen – gelingt den 'Woesner Brothers' spielend. Vielleicht demnächst ja auch – so ihr erklärtes Ziel – ganzjährig in einer winterfesten Spielstätte." |
  | 06.08.07 Lausitzer Rundschau Senftenberg | "... das Spiel der Woesner-Truppe wärmt das Herz. Ein Bühnenbild ist nicht nötig, es gibt auch keine Lichtwechsel, der Zuschauer soll sich ganz auf die Akteure konzentrieren: Zwei Frauen und fünf Männer spielen in flottem Tempo 16 Figuren. [...] Ein freches, aberwitziges Spiel nimmt seinen Lauf. Die von Ralph Woesner geschriebene Versdichtung (gemeint ist 'FAUST - Die Komödie') ist eingängig und pointiert, sie parodiert den Klassiker trefflich." |
  | 01.08.07 Berliner Abendblatt Berlin | "Die Woesner Brothers kann so leicht nichts schrecken. Auch nicht ein durchwachsener Theatersommer wie dieser. An warmen oder gar heißen Tagen spielen sie im 'Kolle37', einer wahren Großstadtoase ... Und wenn es regnet, wird einfach umgezogen. Vor oder während der Vorstellung, auch das ist kein Problem. Da werden Klappstühle und Requisiten geschnappt und gemeinsam mit dem Publikum geht es in den Saal von 'kolle37' ... und nach wenigen Minuten geht es dann im Saal weiter mit dem jeweiligen Stück. Aktuell zum Beispiel mit 'Körper, Mumien, Welten'. Hier nehmen die Woesner Brothers das Publikum mit in die Zeit von 1884. ... im anatomischen Institut geht es drunter und drüber. [...] Dort schwingt (der Anatom) Dietrich von Dunkel die Säge und das Skalpell bis schließlich alle Darsteller als Zombies über die Bühne zucken. [...] Aus Körpern werden also Mumien, aus den Mumien wieder Körper. Aberwitzig, skurill und sehr zum Lachen." |
  | 31.07.07 Neues Deutschland Berlin | "[...] Unbekümmert und respektlos haben sich die beiden am Meisterwerk vergriffen und die traurige Liebesgeschichte in eine chaotische, skurrile Comedy-Nummer voll absurder Einfälle verwandelt. ... Eine Story, die als Vorlage für mimische Verrenkungen und viel - wenn auch teils derben - Sprachwitz dient. Weiche Gesichtsmasken machen es möglich, dass die sieben Schauspieler insgesamt 19 Rollen spielen, und verleihen dem Stück zusätzlich karikaturistischen Pfiff." |
  | 25.07.07 tip - Das Berlin-Magazin Berlin | "[...] In Berlin bilden ... die Woesner Brothers im Prenzlauer Berg eine rühmliche und obendrein noch äußerst witzige Ausnahme. Dort ... kapriziert man sich mit Grandezza auf herrlich schräge Trash-Komödien: Die Gebrüder Woesner - mit dem entsprechenden Darstellungsvermögen, drama- turgischen Gespür und Sprachwitz ausgestattete Absolventen der Ernst-Busch-Schule - laden in ihrem dritten Theatersommer unter anderem zur durchaus bierseligen, aber in keiner Sekunde doofen Parodie des Bildungsbürgerklassikers 'Faust' und behandeln - inspiriert von Gunther von Hagens - unter dem Motto 'Körper, Mumien, Welten' ödipale Mutterfixierungen und präparatorische Avant- garde-Versuche im anantomischen Institut Leipzig anno 1884." |
  | 17.7.07 Der Tagesspiegel Berlin | "Es war alles anders, und Goethe hat es uns vorenthalten. In Wahrheit ist Mephisto nämlich ein Undercover-Agent von Gott im Himmel persönlich, der die Welt vor dem wahnsinnigen Wissenschaftler Faust retten soll, ehe sie in die Luft fliegt. Die Theaterzwillinge Woesner Brothers dichten da weiter, wo „Faust II“ aufhörte. Und sie haben mit Blut, Schweiß und Tränen in dem schweren Stoff eine hübsch hysterische Komödie freigelegt." |
  | Juli 07 Prenzlberger Ansichten Berlin | "[...] 'Körper, Mumien, Welten'... heißt die diesjährige Uraufführung, die wieder für gewaltigen Lachmuskelkater beim Publikum sorgt. In rasantem Tempo und mit großer Spielfreude nimmt das professionelle Ensemble der Woesner Brothers die Zuschauer mit zurück ins Jahr 1884. Im anatomischen Insitut der Stadt Leipzig geht es drunter und drüber ..." |
  | 19.06.07 Berliner Morgenpost Berlin | "[...] Die Woesner Brothers sind zurück! Auf der Open-Air-Bühne Kolle 37 starteten sie mit einer fulminaten Uraufführung ihren dritten Theatersommer: Die schwarzhumorige Komödie "Körper, Mumien, Welten", geschrieben und inszeniert von Ralph Woesner, vereint unbekümmert herzerfrischend herumalberndes Volkstheater mit schrägen Splatter-Elementen. Satirische Spitzen und Shakespeare-Zitate inklusive. Dabei weisen die Zwillinge Ingo als Geheimrat Staub und Ralph Woesner als vom Wahnsinn geküsster Dietrich jede Ähnlichkeit mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen weit von sich. Dass man bei der temporeichen Klamotte aber unversehens an Plastinator Gunther von Hagens erinnert wird, ist durchaus beabsichtigt." |
  | Mai 07 Berliner Akzente Magazin der Berliner Sparkasse | "Der Vorhang fällt, und die Zuschauer verlassen mit Lachtränen und arg strapaziertem Zwerchfell das Theater. Das bewirken Stücke der Woesner-Brothers ... " |
  | 03.04.07 Märkische Allgemeine Brandenburg | "Der Saal war gut gefüllt, die Stimmung erwartungsvoll und freudig. Mit einem flotten Türöffner in Gedichtform ... hatten die beiden Berliner Entertainer schnell die Sympathien des Publikums erobert. [...] Die 42-jährigen Zwillinge punkteten vor simpler schwarzer Kulisse mit ungewöhnlichen bis gewagten Verkleidungen, skurrilen Texten und einer nuancenreichen Sprache." |
  | 12.03.07 Märkische Oderzeitung Beeskow | "Die Berliner Comedy-Zwillinge Ralph und Ingo Woesner starteten einen Angriff auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die über 100 Besucher erlebten einen dezent erotischen Feldzug der Entertainer, die völlig unverkrampft mit einem Nothilfetraining für die leidende Nation der Verpaarten aufwarteten. [...] Beim therapiewilligen Publikum kam die verrückte Comedyshow sehr gut an." |
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| Pressestimmen 2006 - 14 Beiträge
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  | 27.11.06 Wertheimer Zeitung Wertheim | "... Slapstick-Comedy vom Feinsten ganz im Sinne des Altmeister Karl Valentin. [...] Dabei benötigten die beiden Verkleidungskünstler, die mit nur wenigen Accessoires in immer neue Rollen schlüpften, nur ein einziges Requisit auf der Bühne, nämlich einen Holzstuhl. [...] Ansonsten brauchten die Komödianten nur ihre ungeheure körperliche Präsenz und eine Mimik, die immer wieder begeisterte." |
  | 27.11.06 Fränkische Nachrichten Wertheim | "Die 'Woesner Brothers' benötigen für ihre Kunst keine große Bühnenausstattung und oftmals nicht mal ein Wort. Allein Gestik und Mimik reichen aus, um manchem Zuschauer vor Lachen das Wasser in die Augen zu treiben.[...] Die Besucher erlebten ... zweieinhalb Stunden hochkarätige Unterhaltung ..." |
  | 15.10.06 Berliner Morgenpost Berlin | "'Durchhaltetraining für Paare' ist eine rundum bekloppte Comedyshow ... Ingo und Ralph Woesner beweisen, dass man völlig unverkrampft mit sattsam bekannten Beziehungsfallen und Rollenklischees jonglieren kann. Sehr zur Freude des Publikums mit unverkennbarem Hang zur gezügelten Zote, wüst gereimten Versen und zum gepflegten, wenngleich ironisch gebrochenen Altherrenwitz." |
  | 03.08.06 zitty - Das Hauptstadtmagazin Berlin | "Die Woesner Brothers knitteln die Verse, schütteln die Reime. [...] Allerdings stehen die Zwillings-Allrounder fest auf beiden Versfüßen: Die Pointen sitzen und die Story ist so daneben, dass sie schon wieder rockt. Klassiktrash in Reimen." |
  | 26.07.06 tip - Das Berlin-Magazin Berlin | "Wunderbarer Goethe-Trash ist das, was die Zwillingsbrüder Ingo und Ralph Woesner unter dem Motto 'Faust die Komödie' hier als Autoren, Regisseure und Hauptdarsteller auf ihre charmant-minimalistische Kiezbretterbühne hauen. [...] Diese Open-Air-Verblödelung des dramatischen Bildungsbürgerklassikers ist so schön albern, durchgeknallt und kurzweilig, dass sie alle Chancen hat, selbst hartnäckigste Sommertheatermuffel temporär zur Freilichtbühne zu bekehren. Vor allem, weil die federführenden Gebrüder ihren Goethe ordentlich gelesen haben: Ihre Versdichtung parodiert den Duktus des Originals erstklassig. [...] Das, was die vereinten Sommertheateranbieter stets behaupten nämlich Volkstheater im Ursinne des Genres zu machen ist den 'Woesner Brothers' hier spielend gelungen: angemessen bierselig, aber eben nicht doof." |
  | 19.07.06 Neues Deutschland Berlin | "Die Woesner Brothers haben abermals einen Klassiker bearbeitet, eine Tragödie zur Komödie umgeschrieben. [...] Schwere Kost ist das nicht geworden, sondern ein leicht verdaulicher Salat aus den Wurzeln der hohen Kunst, dem Volksstück. [...] Die Woesner Brüder, die hier getextet und inszeniert haben, setzen immer noch eins drauf. Für das Publikum ist ein Gaudi, die Wirklichkeit ungeschönt wieder zu erkennen. Denn Ingo und Ralph Woesner sind Meister der gespielten Satire, für die sie schon vor einigen Jahren mit ihrer Amphitryon-Version die Form des Comic-Theaters erfunden haben. Ulkige, markante Kostüme und eine Sprache aus Schüttelreimen gehören dazu. [...] Allerhand kuriose Gestalten gehören dazu. [...] Unübertroffen bleiben die Woesner-Zwillinge: Ingo in der Doppelrolle als tattriger Gott und von Erkenntnisdrang besessener Forscher, und Ralph gibt den teuflischen Dandy Mephisto." |
  | 18.07.06 Berliner Morgenpost Berlin | "Der gute alte Goethe wird von den Woesner Brothers gewaltig auf die Hörner genommen. 'FAUST - Die Komödie' ist die mittlerweile zehnte Produktion des Berliner Zwillingspaares Ralph und Ingo Woesner ... Im zweiten Jahr bespielt das brüderliche Unternehmen samt seinem spielfreudigen Ensemble die 'Kolle37', ein ländlich anmutendes Refugium mitten in Prenzlauer Berg. [...] In eigener Regie und eigener Textfassung, mit Mitteln des frivolen Volkstheaters, der Stehgreifposse, des Schwanks und sogar des Kabaretts. [...] Comedy, Krimi und Gruselfilm mischen mit in dem wilden Spektakel ... [...] Am Ende plastiniert sich der tragische Held (FAUST) selber. Der Rest ist Schweigen, allerdings nicht beim Premierenpublikum, das diesen despektierlichen Schwank und seine herrlich chargierenden Darsteller lautstark umjubelt." |
  | 13.07.06 Berliner Zeitung Berlin | "Kein Respekt vor den Klassikern: Die Woesner Brothers geben Faust als Komödie. [...] Nach 'Amphitryon' und 'Romeo und Julius' ist 'Faust' ein weiterer Klassiker, den das Woesner-Duo mit frechen Reimen zur Komödie bürstet ..." |
  | 05.07.06 Lausitzer Rundschau Senftenberg | "Ingo und Ralph Woesner überzeugen als Vollblutschauspieler und Entertainer mit vital-humoriger Spielweise, mit nie zur Ruhe kommender Slapstickmanier, mit Verwandlungskunst und ihrer Fähigkeit ... locker-frech mit erotischem Witz und ... Klamauk zu unterhalten. (...) Das Senftenberger Publikum war begeistert ..." |
  | 22.03.06 Potsdamer Neueste Nachrichten Potsdam | "Handwerklich war das Dargestellte wirklich sehenswert, große Gesten, präzise Mimik ..." |
  | 27.02.06 Freie Presse Chemnitz | "Woesner Brothers … begeistern … mit Hommage an Herricht, Preil und Valentin …" |
  | 27.02.06 Leipziger Volkszeitung Grimma | "Mit ihrem Programm ‚Überlebenstraining für Singles’ sorgten sie für … spontane Heiterkeitsausbrüche im Publikum." |
  | 07.02.06 Freies Wort Thüringen | "… das Publikum tatsächlich enthemmt. Hemmungslos … dann auch der Applaus und die Schreie nach Beifall. Nach langer Zugabe ging dann auch der letzte sexuell erlöst nach Hause." |
  | 23.01.06 Märkische Allgemeine Zeitung Brandenburg | "… im vollbesetzten Saal … setzen die in Leopardenkleid und Boa auftretenden Spaßmacher … auf Angriff. […] ‚Ein bisschen Silikon gehört doch heut zum guten Ton’, blödelten die Seminarleiter." |
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| Pressestimmen 2005 - 19 Beiträge
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  | 12. / 13.11.05 Berliner Zeitung Berlin | "Der Humor der Woesner Brothers ist schlüpfrig, aber nicht billig. Blitzschnell verkleiden sie sich, wechseln von einer Rolle in die nächste und geben dabei immer herrlich komische Figuren. (…) Dabei kommen sie ganz ohne Bühnenbild aus. Ihre selbstgeschriebenen frechen Sprüche und Verse reichen vollkommen, um die Zuschauer auf ihre Seite zu ziehen." |
  | 10.11.05 Neues Deutschland Berlin | "Die Woesner Brothers treffen den Nerv des Singletums, und dabei definieren sie schon fast eine neue Form der Bühnenunterhaltung – eine Art ‚Slaparett’ mit Animiereffekten. Die Zwillinge schaffen, was nur wenigen gelingt. Das Publikum wird zum Mitmachen bewegt." |
  | 07.11.05 Berliner Morgenpost Berlin | "Brachial-Comedy: Vor den Woesner Brothers ist niemand sicher. (...) Sie bringen ihre Trash-Klamotte ... überaus sympathisch rüber. Bewaffnet mit einem Libido- und einem Erotometer enthemmen sie das Publikum." |
  | 15./16.10.05 Leipziger Volkszeitung Leipzig | "Wenig Kopflastiges und viel Spaß bieten die beiden in ihren etlichen Rollen glänzenden Verwandlungs- künstler ..." |
  | 04.10.05 Stendaler Volksstimme Bismark | "(Bei den Woesner Brothers) … bleibt bei keinem … Besucher ein Auge trocken." |
  | 27.09.05 Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld | "Die Zwillinge Ingo und Ralph Woesner haben sich mit großem Erfolg dieser Thematik (Herricht und Preil) angenommen ... (ein) mit viel Beifall aufgenommenes Non-Stop-Programm." |
  | 11.8.05 Der Tagesspiegel Berlin | "Bei ihren Bühnenprogrammen traten sie anfangs mit Episoden von Karl Valentin auf, später mit Sketchen des einstigen DDR-Comedy-Gespanns Herricht und Preil … Inzwischen schreibt und produziert das komödiantische Doppel … seine Stücke selbst. Vor wenigen Wochen gab es innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Premieren: Zuerst eine Adaption von Molières „Amphitryon“, danach „Romeo und Julius - Manche mögen’s heißer“, eine schräge Interpretation des Klassikers aller Liebestragödien. (…) Ihr Lohn ist oftmals ein begeistertes Publikum." |
  | 04.08.05 Lausitzer Rundschau Senftenberg | "Die Schauspieler liefen zur Höchstform auf, begeisterten das Publikum in ungeahnter Weise. ... Was die Woesner Brothers (aus der Story) machten, ist an komödiantischer Vielfalt kaum noch zu überbieten. Das betrifft vor allem den Text, der locker gereimt daherkam und die Zuschauer mit Wortspiel und -witz, Zweideutigkeit und dezent erotischer Derbheit gleich einem Feuerwerk in seinen Bann zog." |
  | 30. / 31.07.05 Lausitzer Rundschau Senftenberg | "... sie decken das Potential der Stücke auf und drehen es ein paar Zacken weiter, so beim 'Amphitryon' ... Die frivole Nummer wird gespielt, wie es sich gehört: voller Inbrunst und leidenschaftlichem Spaß. ... Fazit: Ein Vergnügen, wie geschaffen für eine tropische Sommernacht!" |
  | 21.07.05 Neues Deutschland Berlin | "[sie] ... kennzeichnen durch präzise Körpersprache und unverwechselbare Rede bis zu jeweils vier schrille Charaktere [pro Schauspieler] ... Das löst Heiterkeit aus. Philiosophische Schwere in den Reimen [Shakespeares] weicht witzigen Schüttelreimen [der Woesner Brothers'] ..." |
  | 29.06.05 rbb Kulturradio Berlin | "Ausführliches Interview zu 'Romeo und Julius' und 'Amphitryon' und dem Sommer-Projekt 2005." |
  | 26.06.05 Berliner Morgenpost Berlin | "Die wievielte Variante des ... Stoffes die Woesner Brothers ... kreiert haben, ist nicht bekannt. Eines aber ist klar: Die Zwillingsbrüder Ingo und Ralph Woesner haben der Geschichte mit neuen Reimen die zotig-derbe Krone aufgesetzt." |
  | 24.05.05 Freies Wort Thüringen | "Gesichtakrobatik pur … - garniert mit Wortwitz und dem Wunsch der Zuschauer, man möge das Duo in Bälde wieder ... erleben können." |
  | 07.03.05 Neue Oranienburger Zeitung Oranienburg | "Die Woesner Brothers bieten dem Publikum in der ausverkauften Orangerie eine temperamentvolle Zeitreise in die Gefilde ostdeutscher Komik … Die … Zuschauer … quittieren … mit schallendem Gelächter." |
  | 13.02.05 Märkische Oderzeitung Beeskow | "Das Spiel der Woesner Brothers macht Appetit auf mehr" |
  | 07.02.05 Leipziger Volkszeitung Leipzig | "Publikum krümmte sich ... vor Lachen auf dem Tisch. Sie spielten die Stücke von Karl Valentin nicht, sie lebten sie." |
  | 31.01.05 Sächsische Zeitung Löbau | "Was da auf der Bühne geboten wurde, war Slapstick und Klamauk in Vollendung." |
  | 24.01.05 Ostsee-Zeitung Greifswald | "Die Berliner Zwillingsbrüder spielten hervorragend! Die Show wurde mit viel Applaus der begeisterten Gäste belohnt." |
  | 22.01.05 Berliner Kurier Berlin | "Sie sind begnadete Spaßmacher ..." |
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| Pressestimmen 2004 - 10 Beiträge
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  | 23.11.04 Altmark Zeitung Tangermünde | "Je länger die Künstler auf der Bühne standen, desto mehr steigerte sich ihr Spielwitz." |
  | 25.10.04 Stendaler Volksstimme Bismark | "Das Publikum brüllte vor Lachen und vergoß Freudentränen. Es war aber auch zu komisch." |
  | 25.10.04 Altmark Zeitung Bismark | "Das Publikum konnte sich kaum halten vor Lachen. Das Stück ‚Komik trifft Tragödie' begeisterte restlos ..." |
  | 18.08.04 Berliner Woche Berlin | "… eine kurzweilige Inszenierung mit Überraschungen, die auch dialogmäßig sehr erfrischend daherkommt…" |
  | 17.08.04 B.Z. Berlin | "Wenn sechs Schauspieler in 20 Rollen schlüpfen, erfordert das olympiareifes Timing." |
  | 05.08.04 Deutschland Radio Berlin | "Ausführliches Interview über das "Romeo und Julia"-Projekt" |
  | 19.03.04 Pyrmonter Nachrichten Bad Pyrmont | "... eigene, originelle Körpersprache ... großes komödiantisches Talent ..." |
  | 17.03.04 Radio Aktiv Bad Pyrmont | "Das scheinbar heillose Aneinander-Vorbeireden erfolgt auf höchstem sprachlichen Niveau." |
  | 09.02.04 Braunschweiger Zeitung Braunschweig | "... sie gaben dem Nonsens eine neue Qualität. Der Effekt hatte Zwerchfell erschütternde Wirkung." |
  | 02.02.04 Lausitzer Rundschau Guben | "Eine Pause war vonnöten, denn sonst wären einige der Gäste vor Lachen geplatzt." |
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| Pressestimmen 2003 - 16 Beiträge
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  | 27.10.03 Leipziger Volkszeitung Leipzig | "Zeitweise konnte man glauben, [Herricht und Preil] ständen selbst auf der Bühne." |
  | 29.09.03 Märkische Allgemeine Nauen | "Die Zwillingsbrüder spielten bravourös … Die Zuschauer amüsierten sich köstlich." |
  | 15.09.03 Zerbster Volksstimme Zerbst | "Das Bühnenspiel der Woesner Brothers lebte von der Improvisation. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Sie sind mehr als eine Kopie [von Herricht und Preil]." |
  | 10.09.03 Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg | "Eben so sorgfältig und genial-verrückt wie Valentin vermeiden sie den vordergründigen Klamauk." |
  | 05.08.03 Tagesspiegel Berlin | "Ralph und Ingo Woesner sind Schauspieler, Regisseure und Requisiteure in einem. Dabei geht es ihnen … um gute Unterhaltung." |
  | 22.07.03 www.kultura-extra.de Berlin | "Ein überaus vergnüglicher Theaterabend. So hat Berlin die definitive Sommerkomödie." |
  | 19. / 20.07.03 Neues Deutschland Berlin | "So hat man Molières 'Amphitryon' noch nicht erlebt. … Den Mythenstoff als theatralischen Comicstrip zu zeigen, ist neu." |
  | 22.05.03 Osterländer Volkszeitung Altenburg | "Sie spielen mit großem komödiantischen Können und bereiten dem Publikum 90 unterhaltsame … Minuten." |
  | 10.04.03 Bild Zeitung Dresden | "Die ‚Woesner Brothers' hauchen den beiden Erzkomödianten wieder Leben ein." |
  | 03.04.03 Lausitzer Rundschau Forst | "Ingo und Ralph Woesner begeisterten mit exzellenter Situationskomik und Körperslapticks die Zuschauer..." |
  | 31.03.03 Lausitzer Rundschau Lübben | "Die Leute kringelten sich vor Vergnügen. Preil und Herricht ... im Schauspieler-Himmel werden daran ihre Freude gehabt haben." |
  | 10.03.03 Lausitzer Rundschau Guben | "Sie entfalteten auf 'Woesner-Art' ein schnittiges Feuerwerk und erwiesen sich als Strategen und Taktiker des guten Humors." |
  | 10.03.03 Lausitzer Rundschau Elsterwerda | "Hervorragende Schauspielleistung - auf die Länge der Zeit … eine solche Unterhaltung zu bieten, ist gewaltig." |
  | 14.02.03 Kieler Nachrichten Kiel | "Sie balancieren im ausverkauften Studio des Schauspielhauses Kiel auf dem Grat zwischen Witz und Debilität ... komisch bis ins Mark." |
  | 11.02.03 Weser Kurier Bremen | "Sie wollen Leute intelligent unterhalten … und bringen gute Voraussetzungen dafür mit." |
  | 15.01.03 Flensburger Nachrichten Flensburg | "Ihr komödiantisches Talent ist unwiderstehlich - einige Besucher kamen aus dem Lachen kaum noch heraus." |